Führungskräfteentwicklung

Führungsmethoden für (angehende) Führungskräfte - Kompaktwissen


Neben den grundlegenden Begriffen der Führung und den „Acht Rollen einer Führungskraft“ lernen Sie in diesem Seminar auch Grundlagenwissen zu sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Sie erfahren was Sie schon richtig gut können und in welchen Persönlichkeitskompetenzen Sie noch Potential haben. Abschließend können Sie agiles Führungsverhalten in der VUCA-Welt anwenden.


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Dauer

Die Dauer des Seminars entspricht einer Präsenzausbildung von 12 Tagen zu je 8 Unterrichtseinheiten. Bei einem Onlinetraining kann die tatsächliche Bearbeitungszeit von der vergleichbaren Präsenzausbildung abweichen. Je nach Ihrem persönlichen Lern- und Bearbeitungstempo können Sie schneller fertig sein, oder aber auch länger für die Bearbeitung der einzelnen Module benötigen. Der Zugang zum Onlinetraining steht Ihnen für 1 Jahr zur Verfügung. Sollten die Zeit nicht ausreichen, informieren sie uns bitte per Mail. Wir können die Bearbeitungszeit dann kostenlos verlängern.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich nicht nur an Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen mit Führungserfahrung, sondern auch an Mitarbeiter*innen, die sich seit kurzer Zeit in einer Führungsposition befinden oder sich darauf vorbereiten. Deshalb ist das Seminar ideal für angehende Führungskräfte, für Führungsverantwortliche und Führungsnachwuchskräfte aus allen Unternehmensbereichen und Unternehmensgrößen, sowie für Führungserfahrene, die ihre Führungs-, Sozial- und Methodenkompetenz weiter verbessern oder auffrischen wollen.

Voraussetzung

Berufserfahrung, idealerweise erste Führungserfahrung, Sie haben Interesse an Führung und Management oder möchten in nächster Zukunft eine entsprechende Position besetzen

Nutzen des Trainings

Neben den grundlegenden Begriffen der Führung und den „Acht Rollen einer Führungskraft“ lernen Sie in diesem Seminar auch Grundlagenwissen zu sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Sie erfahren was Sie schon richtig gut können und in welchen Persönlichkeitskompetenzen Sie noch Potential haben. Abschließend können Sie agiles Führungsverhalten in der VUCA-Welt anwenden.

Lernziele

Erfolgreiche Menschen haben immer einen Plan B in der Tasche – und Plan C ist zumindest schon angedacht. Sie haben also mehrere Wahlmöglichkeiten. So ist auch jene Führungskraft überlegen, die mehrere Führungsstile und alle Führungsrollen kennt und sie je nach Situation nutzen und ausfüllen kann. Denn der Führungsstil hat einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens oder einer Organisation. Gut geführte Mitarbeiterinnen sind in der Regel zufrieden, motiviert und engagiert. 

Ein allgemeingültiges, allumfassendes und wissenschaftlich absolut fundiertes Führungsmodell zu entwickeln, ist wahrscheinlich unmöglich – und wohl auch gar nicht nötig. Wichtig ist es, einen praxisnahen und handhabbaren Ansatz zu finden – und dies für den Schwerpunkt Mitarbeiterführung: Denn hier besteht der größte Bedarf.

In diesem Onlinetraining geht es um grundlegende Begriffe und altbewährte Ansätze sowie das Modell der „Acht Rollen einer Führungskraft“. Dazu finden Sie erste Ideen und Gedanken zum sys-temischen Denken – das ist die mehrheitsfähige Basis der Arbeit als TrainerIn, BeraterIn und Coach – und nicht zuletzt die des agilen Führens. Die Sozialkompetenzen umfassen Kenntnisse und Fertigkeiten, die uns befähigen, in den Beziehungen zu Menschen situationsgerecht zu handeln. Dazu ist es notwendig, auf deren Bedürfnisse einzugehen. Dieser Aspekt gewinnt durch Gruppen- und Teamarbeit zunehmend an Bedeutung. Genauso wie die Fähigkeit zu Fairness und Kooperationsbereitschaft: Dies motiviert Mitarbeiterinnen, sich aktiv an der Teamentwicklung zu beteiligen. 

Dazu gehört auch die Fähigkeit, soziale Verantwortung für sich, für andere und für die bestehenden Aufgaben zu übernehmen. Auch das Einfühlungsvermögen in die Sichtweisen anderer gehört dazu – auch in die der verschiedenen Generationen.

Soziale Interaktionen führen bei unterschiedlichen Ziel- und Wertvorstellungen oft zu Konflikten. Hier kommt die Fähigkeit ins Spiel, sich in andere Personen hineinzuversetzen und sich auf sie einzustellen. Dazu zählt auch das Vermögen, Konflikte konstruktiv zu lösen. 

Und schließlich gehören auch die kommunikativen Fähigkeiten zum „Geschäft“ einer jeden Führungskraft: Sie haben anderen Mitarbeitern gegenüber auch eine Vorbildfunktion. Gerade bei Führungskräften ist kommunikative Kompetenz eine wesentliche Schlüsselkompetenz.

Im Modell der acht Rollen einer Führungskraft stehen ganz bewusst Sie als individuelle Persönlichkeit im Mittelpunkt – ganz einfach, weil die Persönlichkeit die Basis von allem anderen ist.

Dazu zählt zum einen die Fähigkeit, sich anderen gegenüber auszudrücken. Schließlich wollen Sie von Ihren Mitarbeitern und Kolleginnen verstanden werden. Die Fähigkeit zum Selbstmanagement gehört ebenso zu den personalen Kompetenzen.

Zu den Persönlichkeitskompetenzen gehört auch die Fähigkeit zu einem realistischen Selbstbild. Führungskräfte sollten wissen, was sie gut können – aber auch, was nicht. Und sie sollten wissen, wie sie auf andere wirken. Nicht zuletzt sollten sie auch in der Lage sein, den anderen in seiner Andersartigkeit zu erkennen und zu akzeptieren.

Die Persönlichkeitskompetenzen umfassen Fähigkeiten und Einstellungen, in denen sich die individuelle Haltung zur Welt und insbesondere zur – in Ihrem Fall – Führungsarbeit widerspiegelt. Es handelt sich hierbei um Persönlichkeitseigenschaften, die nicht nur im Arbeitsprozess wichtig sind.Wann immer es um Veränderungsprozesse oder Projekte im Allgemeinen geht, stellen sich diese Fragen:

  •  Ist genügend geeignetes Wissen und Können der Beteiligten da? 
  •  Wie erzeugen Sie Vertrauen in die Veränderungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiterinnen? 
  •  Wie können Sie so viel Sicherheit erzeugen, dass die Beteiligten auch Unsicherheit ertragen können, sobald sie Neuland betreten? 
  •  Wie erzeugen Sie für alle Beteiligten oder für möglichst viele einen Nutzen?

Wir machen im Folgenden keinen Unterschied zwischen Projekten und Veränderungsprozessen. Denn: Immer geht es darum, etwas „außer der Reihe“, fernab oder sogar entgegen festgelegter Verfahren zu initiieren. Denn auch wenn ein Projekt klassisch als zielgerichtetes, zeitlich begrenztes Vorhaben definiert ist, so scheint es für uns heute wichtiger, hervorzuheben, dass ein Projekt immer auch ein Lernprozess ist. 

Wer heute Projekte und Veränderungsprozesse mit agilen Methoden und Haltungen angeht, weiß, dass es dabei nicht nur um den „Kunden“ geht, sondern auch um die eigene Organisation als lernende Organisation.

Seminarmethoden

Einzel- und Partnerübungen, Selbstreflexion, Bearbeitung eigener Praxisfälle, praktische Fallszenarien, Lernen durch Feedback und durch Erfolgserlebnisse

Arbeitsunterlagen

Handout


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